Hände weg von Afrin – Solidarität mit Rojava – Kundgebung Do 15-3-2018 von 18-19 Uhr Karlsruhe Kaiserstr.-Ecke Waldstraße

Stoppt den Angriffskrieg der türkischen AKP-Regierung gegen die Demokratische Föderation Nordsyrien (Rojava) – Stoppt den Bombenterror gegen die Bevölkerung in Afrin / Nordsyrien! Solidarität mit Rojava!
Kommt zur Kundgebung in Karlsruhe
Donnerstag 15.3.2018 von 18 Uhr bis 19 Uhr Kaiserstraße / Ecke Waldstraße
Auf einem Koordinationstreffen wurde ein Karlsruher Bündnis „Hände weg von Afrin – Solidarität mit Rojava“ gebildet, das ab 15.03. jeden Donnerstag 18 Uhr bis 19.00 Uhr eine Kundgebung in der Innenstadt Waldstraße / Ecke Kaiserstraße durchführt, um über die aktuelle Entwicklung (Medien und Bevölkerung) zu informieren. (mehr…)

Feminismus ist unsere Kraft – Solidarisch unsere Kampf- Veranstaltung zum Internationalen Frauentag am Donnerstag, 8. März, Gaststätte Walhalla, Augartenstraße 27, 76137 Karlsruhe, 19:30 Uhr (Einlass ab 19 Uhr)

Veranstaltet vom Frauenbündnis 8. März mit Unterstützung von:
DGB Nordbaden, Frauen aus ver.di, IG Metall und GEW, Frauen vom Kurdischen Gesellschaftszentrum Karlsruhe, Migrantinnenverein Karlsruhe e.V., Feministisches Kollektiv Karlsruhe e.V., DIE LINKE Karlsruhe, Interventionistische Linke (IL) Karlsruhe, laut*lila*links
NEIN zu Gewalt gegen Frauen – STOP violence against women – NO MAS violencia contra las mujeres
PROGRAMM:
★ “Weltreise zum feministischen Widerstand“
★ Gizem, internationale Frauenlieder
★ laut*lila*links – Kabarett & Songs
★ LIVEMUSIK – zum Tanzen – von vier Karlsruher Musikerinnen (mehr…)

Das Schweigen durchbrechen – den Widerstand stärken! Kommt zum Block „Hände weg von Afrin – Solidarität mit Rojava“ auf der Münchner „Siko“-Demonstration am 17.02.2018 um 13 Uhr auf dem Karlsplatz/Stachus

Abfahrt in Karlsruhe: Kontakt: il-karlsruhe(at)riseup.net
Auf der Münchner „Sicherheitskonferenz“ setzen Regierungsvertreter_innen, Rüstungsfirmen, Kriegsminister_innen, Lobbyist_innen, Unternehmen und Militärs seit mehr als 50 Jahren die schon längst beschlossenen Kriegsvorhaben um und inszenieren sie als adhoc Ergebnisse gemeinsamer Diskurse. Es sind auch die Vertreter_innen, die offen oder hinter den Kulissen den Angriffskrieg der türkischen AKP-Regierung gegen die Demokratische Föderation Nordsyrien (Rojava) vorantreiben oder stillschweigend hinnehmen.
Sofortige Streichung der PKK von der Terrorliste, keine Kriminalisierung der Embleme und Fahnen der kurdischen Bewegung und der YPG / YPJ !
Stoppt die Bombardierungen und den Angriffskrieg gegen die Bevölkerung in Afrîn /Nordsyrien! Keine Deals mit Erdogan! Rüstungsexporte stoppen – Afrîn verteidigen! (mehr…)

Stoppt den Angriffskrieg der türkischen AKP-Regierung gegen die Demokratische Föderation Nordsyrien (Rojava) Stoppt den Bombenterror gegen die Bevölkerung in Afrin / Nordsyrien! Solidarität mit Rojava!

Kommt zur Protestaktion am Mittwoch, den 24. Januar 2018
Auftaktkundgebung in Karlsruhe – Ludwigsplatz um 17.00 Uhr

Seit dem 19.01.2018 bombardiert die türkische AKP-Regierung mit Artillerie und Luftwaffe die Bevölkerung im Kanton Efrin in Nordsyrien. Afrin war eine der letzten Regionen in Syrien, die fast 7 Jahre vom Krieg verschont blieb, und die vielen Menschen, die vor dem Krieg geflohen sind, Zuflucht geboten hat.
In Zusammenarbeit mit islamistischen Söldnertruppen will die Erdogan-Regierung ausradieren, was dort und in den anderen Kantonen Rojavas als ein politisches System demokratischer Selbstverwaltung entstand. (mehr…)

Grenzregime töten! Globale Bewegungsfreiheit und ein gutes Leben für Alle

Auf der Innenministerkonferenz im Dezem-ber 2017 wurde die Umsetzung eines wichtigen Punkts des AFD-Programms diskutiert: Möglichkeiten der Abschiebung von Geflüchteten nach Syrien! Allein die Tatsache, dass so etwas überhaupt in Erwägung gezogen wird ist bereits ein Skandal!
Bereits seit Dezember 2016 finden trotz breiten Protesten Sammelabschiebungen nach Afghanistan statt, obwohl sich dort die Sicher-heitslage dramatisch verschärft hat. Abge-schoben wurden selbst langjährig Geduldete, die bereits seit vielen Jahren in Deutschland leben und arbeiten, und sogar Kranke und aufgrund der Fluchtgeschichte Traumatisierte. Diese Vorgehensweise soll signalisieren, dass alle Geflüchteten wieder überall hin abgeschoben werden können – selbst in Kriegsgebiete. (mehr…)